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Bundestagswahl 2021

Unser Kandidat im Wahlkreis Waiblingen

Ich bin 41 Jahre alt und lebe mit meiner Frau und unseren beiden Kindern seit 2013 in Stuttgart.
Die Stadt Waiblingen ist meine Heimatstadt, hier habe ich den Großteil meiner Kindheit und Jugend verbracht.

Im Rems-Murr-Kreis habe ich meine Ausbildung absolviert und mich über viele Jahre politisch engagiert.
Die Menschen und die Entwicklung in Waiblingen und im gesamten Rems-Murr-Kreis liegen mir sehr am Herzen.

Berufliche Entwicklung

Als Kind war es schon immer mein Traum eines Tages Architekt zu werden. Diesem Ziel bin ich beharrlich über den zweiten Bildungsweg gefolgt.
Von der Karolinger Grundschule über die Staufer Haupt- und Werkrealschule, einer Ausbildung zum Bauzeichner in Fellbach, und der Fachhochschulreife auf dem Berufskolleg in Schorndorf habe ich schließlich Architektur an der HfT Stuttgart und Stadtplanung an der Universität Stuttgart studiert.
Ich bin stolz darauf als erstes Kind unserer Familie und als Kind aus einem Arbeiterhaushalt mit einer Einwanderungsgeschichte studiert zu haben. Meine Geschichte und die meiner Familie prägt mich bis heute.
Als Architekt und Stadtplaner und als engagierter Kommunalpolitiker verfolge ich das Ziel einer lebenswerten Stadt und Gesellschaft für alle Menschen zu gestalten, ganz unabhängig von ihrer Herkunft, Geschlecht, Geldbeutel und sexueller Identität.
 

Politische Aktivitäten

Als Jugendlicher habe ich mich das erste Mal politisch engagiert. Im Zuge von der UNO beschlossenen „Agenda 21" mit dem Motto „Global denken - lokal handeln“ war ich in einer lokalen Agendagruppe zu Mobilitäts- und Umweltthemen aktiv.
Später habe ich mich dann mit vielen tausend Menschen gegen das Projekt Stuttgart 21 engagiert. Leider werden wir seit über 20 Jahren von den politisch Verantwortlichen mit Ausreden bei der Umsetzung einer echten sozial-ökologischen Politik hingehalten.
Als junger Erwachsener habe ich im Rems-Murr-Kreis die Bunt statt Braun - Jugendkulturwochen für Vielfalt und gegen Rassismus im Kulturhaus Schwanen mit einem breiten Bündnis initiiert. Wir erreichen seither jährlich viele junge Menschen mit Bildungsarbeit und verschiedenen kulturellen Veranstaltungen, um sie über die Gefahren von Rechtsextremismus und Rassismus aufzuklären.

Im Jahr 2016 wurde ich als Stadtrat in den Stuttgarter Gemeinderat gewählt. In einer Fraktionsgemeinschaft von DIE LINKE, SÖS - Stuttgart ökologisch sozial, Piraten und Tierschutzpartei bin ich unter anderem zuständig für die Themen Soziales, Jugendhilfe, Schule und Antirassismus.

Zu meinem Selbstverständnis gehört es seit jeher, neben meiner Tätigkeit als Stadtrat und als wissenschaftlicher Mitarbeiter von Bernd Riexinger, auch außerparlamentarisch in Bewegungen und Initiativen aktiv zu sein: für Klima- und soziale Gerechtigkeit, für eine nachhaltige Mobilitätskultur und in antirassistischen Bündnissen.
Meine Überzeugung ist, dass wir die Arbeitskämpfe in der Pflege und der Automobilindustrie mit der Rettung des Klimas und einer vielfältigen Gesellschaft verbinden müssen. Klimagerechtigkeit, soziale Teilhabe und unteilbare Menschenrechte gehören für mich zusammen.


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Unsere Kandidatin im Wahlkreis

Backnang - Schwäbisch-Gmünd

 

Dr. Annette Keles, Backnang

Ich bin verheiratet und habe eine erwachsene Tochter.

An der Dualen Hochschule BW unterrichte ich Soziologie und bin die Geschäftsführerin unserer Firma in Backnang.

Seit 2003 bin ich Mitglied der LINKEN und seit vier Jahren Mitglied des Kreisvorstands Rems-Murr.

Glaubwürdig für einen konsequenten Umbau der Gesellschaft einzutreten, heißt für mich vor allem anderen:
den sozial-ökologischen Umbau der Gesellschaft einleiten!

Für Umweltschutz, Verteilungsgerechtigkeit und Bildungsgerechtigkeit!

Klimawandel: Die Zukunft des Planeten und damit der Menschen, die auf diesem Planeten leben, wird davon abhängig sein, ob wir verstehen, dass der Klima- und Umweltschutz eine existenzielle Aufgabe ist. Die Menschheit hat keine Zukunft ohne tiefgreifende Anstrengungen zu übernehmen, um eine Zerstörung der Umwelt und der menschlichen Gemeinschaft zu verhindern. Die Lasten müssen so verteilt werden, dass diejenigen Regionen der Erde, die unsere Umwelt zerstört haben, die westlichen Industrienationen sowie China und Russland für die Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des Gleichgewichts zwischen Umwelt und Kultur aufzukommen haben.

Verteilungsgerechtigkeit

Ich fordere mit meiner Partei DIE LINKE eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer und eine Corona-Abgabe für Multimillionäre und Milliardäre, die während der Corona-Krise noch reicher geworden sind.  Wir fordern außerdem eine Erhöhung der Erbschaftssteuer für große Vermögen.

Bildungsgerechtigkeit: Wir brauchen eine umgreifende Bildungsreform, die die Lebenschancen aller Kinder und Jugendlichen deutlich erhöht. Die Bildungsförderung sozial benachteiligter Kinder und Jugendliche in der allgemeinen und beruflichen Bildung hat deshalb Vorrang, d.h. für mich: ein flächendeckender Ausbau von Ganztagsschulen und Gesamtschulen; Reform des Zugangs zu den Universitäten und Hochschulen und eine Übernahme der Kosten für Bildung und Ausbildung für niedrige Einkommen.

Wir bitten alle interessierten Bürger und unsere Mitglieder dazu beizutragen, dass die Ziele der LINKEN ihr Gewicht  in einem neuen Bundestag entfalten können.

Wählen Sie links, denn wir brauchen

                                               SOZIALE GLEICHHEIT! JETZT!!


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Informationsstände

Wahlkreis Waiblingen

Samstag, 25.9., 10 - 12 Uhr, Waiblingen
Kurze Straße, gegenüber Stadtbücherei

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Roland Hägele

DIE LINKE fordert

  1. 1

Bundesweiten Stopp für Mieterhöhungen und Obergrenzen für die Mieten (Mietendeckel). Das gilt auch für Gewerbemieten. Die Mietsteigerungen der vergangenen Jahre müssen zurückgenommen werden.

  1. 2

250 000 Sozialwohnungen pro Jahr schaffen. Der Staat muss Wohnungen aufkaufen und neue bezahlbare Wohnungen bauen. Öffentlich gefördert Wohnungen müssen dauerhaft sozialgebunden bleiben.

  1. 3

Keine Spekulation mit Wohnraum an der Börse. Immobilienfonds und Unternehmen, die mit Wohnraum spekulieren, wollen wir die Zulassung entziehen. Konzerne, die nicht sanieren, die Mieten hochtreiben oder systematisch ihre Mieter*innen schikanieren, müssen in öffentliches Eigentum überführt werden.

  1. 4

Modernisierungsumlage abschaffen. Sie dient nicht dem Klimaschutz sondern der Mieterhöhung. Bei energetischen Modernisierungen darf die Miete nicht stärker steigen als Mieter*innen an Heizkosten sparen. Öffentliche Förderung kann die Modernisierungskosten der Vermieter decken.

  1. 5

Neue Wohngemeinnützigkeit einführen: Wir brauchen einen Sektor auf dem Wohnungsmarkt, der nicht profitorientiert ist. Dafür gibt es steuerliche Vergünstigungen, besondere Förderung und einen bevorzugten Zugang zu Boden. Perspektivisch wollen wir den Wohnungsbestand komplett dem Markt entziehen.

  1. 6

Zweckentfremdung von Wohnraum stoppen: In Kommunen mit angespannten Wohnungsmärkten sollen Mietwohnungen nicht kommerziell als Ferienwohnungen angeboten werden dürfen.

  1. 7

Umwandlungsverbot von Miet- in Eigentumswohnungen. Der Wunsch nach Wohneigentum darf nicht auf Kosten anderer Menschen gehen.

  1. 8

Kündigungsschutz für Mieter*innen und Gewerbemietverträge verbessern. Wir brauchen öffentliche Gewerberaumanbieter, um Räume für gemeinnützige Organisationen zu sichern.

  1. 9

Räumungen in die Wohnungslosigkeit verbieten. Wohnen ist ein Grundrecht!

  1. 10

Die Bodenpreise müssen gedeckelt werden. Nur mit bezahlbarem Boden sind auch bezahlbare Mieten möglich. Die Privatisierung öffentlicher Grundstücke wollen wir mit einem Bodensicherungsgesetz ausschließen, das Vorkaufsrecht der Kommunen stärken.

Rentenkonzept der LINKEN

https://www.die-linke.de/start/detail/sieben-punkte-fuer-eine-zukunftssichere-und-armutsfeste-rente/

www.die-linke.de/themen/rente/

In sieben Punkt wird erläutert, wie eine
gesetzliche Rente, die den Lebensstandard wieder sichert und vor Armut schützt, gewährleistet werden kann.
Denn das ist für viele Menschen die Grundlage für ein sorgenfreies und selbstbestimmtes Leben im Alter. 

Die Rente darf nicht über Kapitalmärkte »gesichert« werden – dann ist sie unsicher.
Die Alterssicherung muss zu gleichen Teilen von Unternehmen und Beschäftigten finanziert werden.
Noch im Jahr 2000 lag das Rentenniveau bei 53 Prozent, jetzt soll es bis auf 43 Prozent sinken. Das ist ein Programm der Bundesregierung für Altersarmut!
CDU/CSU und FDP beschleunigen die zunehmende Altersarmut mit ihren Vorschlägen im Programm zur Bundestagswahl. SPD und Grüne wollen den Verarmungsprozess mit ihren Vorschlägen allenfalls verlangsamen.
 

Nur DIE LINKE verhindert mit ihrem Rentenkonzept die Altersarmut. Unsere Rente mit LINKS stellt das Garantieversprechen der gesetzlichen Rente wieder her und macht sie gerecht, zukunftssicher und armutsfest.

Keine Profite
             mit der Miete!       

Die Hälfte der 30 teuersten deutschen Städte liegt in Baden-Württemberg.
Hier haben die Grünen und die SPD den Ausverkauf von Sozialwohnungen vor 10 Jahren vorangetrieben.
Bundesweit verschwindet alle 6 Minuten eine Sozialwohnung. Wir fordern einen Kurswechsel:

  • Es müssen 250.000 Sozialwohnungen pro Jahr entstehen.
  • Und es muss gelten: Einmal Sozialwohnung – immer Sozialwohnung.
  • Geförderter Wohnraum darf nicht nach kurzer Zeit aus der Mietpreisbindung herausfallen!

Spende

für DIE LINKE Rems-Murr

DIE LINKE nimmt keine Spendengelder von Konzernen, Banken, Versicherungen und Lobbyisten! Unsere wichtigste Einnahmequelle sind unsere Mitgliedsbeiträge. Das macht uns unabhängig. Für den Landtagswahlkampf sind wir aber über Spenden von Mitgliedern und Sympathisant*innen sehr dankbar.
Für jede Spende ab 20€ erhalten Sie eine Spendenbescheinigung, falls Ihre Adresse bekannt ist.

Das Spendenkonto der Kreisverbandes lautet:
Kreisverband Rems-Murr
Konto-Nr.: 1000503719
BLZ: 602 500 10
IBAN: DE77602500101000503719
BIC: SOLADES1WBN
Kreissparkasse Waiblingen
Kennwort: Spende

 

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